Die Frauenhauslüge
Öffentlichkeit schaffen Es ist sicherlich nicht Jedermanns Sache, jedoch eine der wenigen Mittel, die man als Vater und Fauenhausgeschädigter zur Besserung der Situation und gegen einen scheinbar übermächtigen Staat anwenden kann, ist der Gang an die Öffentlichkeit. Dieses Unternehmen muß jedoch gut geplant und organisiert sein. Es macht wenig bis keinen Sinn, wenn Sie sich ein Schild umhängen und sich auf die Straße stellen. Man wird Sie höchstens für einen Verrückten halten als Sie uns die Situation Ernst zu nehmen. Die Öffentlichkeitsarbeit nutzt nur dann etwas, wenn man in Gruppen auftritt. Suchen Sie daher Kontakt zu Vätervereinen in Ihrer Nähe. Davon gibt es inzwischen eine ganze Menge, der Größte ist der Väteraufbruch für Kinder (VafK), der in allen größeren deutschen Städten eine Zweigstelle hat. Es kommt auch immer wieder vor, daß mehrere Mitglieder von Vätergruppen und -verbänden mit dem Frauenhaus in Berührung gekommen sind und daher lässt sich dann evtl. gemeinsam eine Aktion gegen Frauenhäuser starten, z.B. Demonstrationen, Hinzuziehen von Presse und Medien (sofern diese interessiert sind), Leserbriefe schreiben usw. Sie können Einzelfälle bekannt machen und die schuldigen Institutionen nennen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten. Wichtig ist jedoch immer die Absprache mit den Mitkämpfern – egal, ob männlich oder weiblich.letzte Änderung: 07.01.2010