Die Frauenhauslüge
Die Hintermänner Wir haben im voherigen Kapitel die Organisationen vorgestellt. Jetzt geht es um die Menschen, die dahinter stehen. Was motoviert sie und wie muss man mit ihnen umgehen? Versuchen wir, die Denke dieser Sozialarbeiterinnen zu verstehen, stellen wir fest, dass es zwei Sorten von Beraterinnen gibt: Diejenigen, die durch ihre Ausbildung bzw. Studium und beruflichen Lebensweg an eine solche (teilweise ehrenamtliche!) Tätigkeit geraten sind. Und diejenigen, die diese Beratungstätigkeit aus vollster Überzeugung und radikalfeministischer Denk- und Handelsweise heraus ausüben. Bei den ersten kann man – mit ganz viel Glück – noch so etwas wie Denkprozesse anstoßen, wenn man ihnen erklärt, dass man an der ganzen Situation vollkommen unschuldig ist. Bei Letzteren handelt es sich um die 1000-prozentigen, die Ihnen richtig gefährlich werden können. Normalerweise werden Sie schnell merken, an welche Art von Beraterin sie geraten sind. Die Radikalen drücken ihre verquere Denkweise vor allem durch ihr Handeln. Wenn Sie also mit Beschuldigungen überschüttet werden und keinerlei Gegenargumente ziehen, können Sie sich sicher sein, an eine radikalfeministischen Furie geraten zu sein, die gerade dabei ist, sich ihre nächste feministische Belobigung zu verdienen. Es ist ganz wichtig, dass Sie nicht zu einer Eheberatung, Konfliktberatung oder dergleichen in einer Frauenberatungsstelle herumkriegen lassen! Es gibt Berichte von Männern, die nach dem gemeinsamen Besuch einer solchen Beratungsstelle eines Tages eine leere Wohnung vorfanden. Wappnen Sie sich, sobald Sie es in irgend einer Form mit solchen Frauenberatungseinrichtungen zu tun bekommen. Gehen Sie keine Verpflichtungen ein!letzte Änderung: 07.01.2010