Die Frauenhauslüge

Darüber reden

Frauenhäuser sind nicht einem Trend der 70er und 80er Jahre entsprungen, sondern es steckt eine Ideologie dahinter, die sich über viele Jahrzehnte hinweg aufgebaut hat. Wie bei so Vielem, war bei den ersten Frauenhäusern, die in Europa entstanden, die Idee und der Grundgedanke nicht völlig absurd. Prügelnde Familienmitglieder, also Ehemänner, Lebenspartner usw. sind ja nicht weg zu diskutieren, es gibt diese Fälle. Allerdings verstand es die Frauenbewegung, die Situation so zu manipulieren, dass der Blick einseitig auf Frauen als Opfer gerichtet wurde. Es war „in“, eine geprügelte Frau zu sein, die sich gegen diesen Zustand auflehnt und zur Wehr setzt.

So war es nachvollziehbar, daß sich die Gesellschaft in breiter Front von diesem radikal-feministischen Gedankengut einlullen ließ und durch Presse und Medien der Eindruck in der Öffentlichkeit entstand, daß man diese Frauen schützen müsse. Daß es daneben aber in genauso großer Anzahl Manner gab und gibt, die zu Hause von ihren Frauen psychisch oder physisch mißhandelt wurden, war und ist heute noch noch immer ein Tabu-Thema.

Hinzukommen archaische Vorstellungen von der Stärke der Männer und der Schwäche der Frauen, die sich nur mit Hilfe der Männer im Leben durchsetzen können. Damit verbunden ist auch die Angst der misshandelten Männer, eine Anzeige gegen prügelnde Ehefrauen und Partnerinnen vorzubringen. Denn welcher Mann möchte schon zusätzlich zur erlittenen Pein auch noch von der Gesellschaft ausgelacht und verspottet werden?

Genau deswegen konnten die Radikal-Feministinnen weiterhin die Gesellschaft unterwandern. Und doch ändern sich die Zeiten langsam aber stetig. Noch vor zehn Jahren war ein misshandelter Mann völlig auf sich alleine gestellt, während geschlagene Frauen auf ein Heer von Unterstützung und Hilfe zurückgreifen konnten. Doch dies ist seit den Möglichkeiten des Internets als Kommunikations- und Informationsmedium nicht mehr so. Es stellte sich heraus, daß es wesentlich mehr geprügelte Ehemänner gab, als sogar Fachleute vermuteten. Spätestens seit das Thema im Fernsehen offen diskutiert wurde und man das Bild eines Mannes vor Augen hatte, dem von seiner Frau die Augen ausgeschlagen wurden und der dadurch erblindete (Stern TV, Günther Jauch), wird auch die Öffentlichkeit immer mehr auf dieses Thema aufmerksam. Und doch spaltet sich die Gesellschaft wiederum in die einen, die das nicht wahrhaben wollen und weiter an der "heiligen Frau" festhalten und in die anderen, die gemerkt haben, daß Gewalt eben kein geschlechtsspezifisches Phänomen ist. Und genau hier liegt auch die Chance, gegen Frauenhäuser vorzugehen.

Seit der Änderung des § 1361b BGB im Jahr 2002 und dem damit verbundenen sog. Wohnungszuweisungsgesetz kann eine Frau (theoretisch auch ein Mann) durch Herbeirufen der Polizei ihren prügelnden Ehepartner aus der Wohnung weisen lassen. Zusätzlich kann dem Mann ein mehrtägiges bis mehrwöchiges Verbot ausgesprochen werden, nachdem er die Wohnung nicht mehr betreten darf und er sich der Wohnung auch nicht mehr nähern darf. Natürlich muß der verwiesene Mann die Wohnung weiter finanzieren. Stellt es die Frau geschickt genug an, dann kann sie sogar die Wohnung für sich alleine beanspruchen und der Mann muß sich eine andere Bleibe suchen. Es ist also nicht mehr nötig, ein Frauenhaus aufzusuchen. Den Wortlaut des § 1361b BGB finden Sie hier, ein Gutachten von Prof. Dr. Dr. Michael Bock über das geplante Gesetz hier.

Im Übrigen werden die Behauptungen der Frau nicht weiter überprüft. Das könnten die herbeigerufenen Polizeibeamten auch gar nicht beurteilen. Daher wird durch dieses Gesetz dem Mißbrauch Vorschub geleistet.

Was kann man gegen diese Diskriminierung von Männern und einsitigem Opferstatus der Frauen nun tun? Die Medien sind wohl der entscheidende Faktor um etwas zu erreichen, besonders im Hinblick auf die Politik. Je öfter die Gesellschaft mit dem Thema konfrontiert wird, desto mehr steigt auch die Aufmerksamkeit und Sensibilität dafür. Außerdem werden immer mehr Demonstrationen gegen die bestehende Männer- und Väterpolitik der Regierung von Betroffenen organisiert. Es gibt Väter- und Männernetzwerke, die auch international versuchen, Druck auf die Bundesregierung auszuüben. Und auch aus dem Ausland nimmt der Druck auf Deutschland stetig zu, was Menschenrechtsverletzungen hinsichtlich der Rückführung von nach Deutschland entführten Kindern betrifft – und natürlich auch die Menschenrechtsverletzungen, die an Kindern, Vätern und Männern im Namen des Frauenschutzes begangen werden.

Am ehesten tragen Sie bei der Austrocknung des Frauenhaus- und Frauenbevorteilungssumpfes bei, indem Sie sich einer Väter- oder Männerrechtsorganisation anschließen und diese bei ihren Aktivitäten und Aktionen unterstützen. Denken Sie daran, daß steter Tropfen den Stein höhlt!

Denken sie auch daran, daß Sie es alle paar Jahre in der Hand haben, zur politischen Willensbildung in diesem Staat beizutragen. Setzen Sie also Ihr Kreuzchen bei der nächsten Wahl an die richtige Stelle. Lassen Sie sich nicht einlullen von irgendwelchen Wahlversprechen, sondern setzen Sie sich mit den Programmen der Parteien auseinander. In diesem Heftchen wird oft die Denke der jeweiligen Partei entlarvt. Auf der Männer- und Väterseite sind die Wenigsten...

letzte Änderung: 07.01.2010

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