Die Frauenhauslüge

Die Beratungsstellen

Beratungsstellen im Allgemeinen und Frauenberatungsstellen im Besonderen mit regionaler und überregionaler Bedeutung und Reichweite gibt es wie Sand am Meer.

Niemand sollte glauben, daß eine kleine regionale Beratungsstelle weniger Macht und Möglichkeiten hat, wie eine bundesweit bekannte Beratungsstelle. Vernetzt sind sie im Endeffekt alle miteinander und kooperieren bemerkenswert effizient wenn es mal wieder darum geht, einem Vater erst die Kinder zu entfremden und ihn in der Folge in den finanziellen Ruin zu treiben.

Der gemeinsame Glaubenssatz dieser Frauenberatungsstellen ist der Radikalfeminismus und das gemeinsame Interesse, den Männern das Leben in diesem Land so schwer wie möglich zu machen.

Nachfolgend eine Aufzählung der gefährlichsten Institutionen erstellt. Ganz vorne sind diejenigen Einrichtungen, die sich mit der Aufklärung von sexuellem Missbrauch an Kindern und Frauen befassen:

· Wildwasser e.V.

Auf seiner Webseite schreibt der Verein:

Auf wildwasser.de geht es um sexualisierte Gewalt, also sexuellen Missbrauch. wildwasser.de wendet sich vor allem an Mädchen und Frauen, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind, aber auch an Freunde und Angehörige.

· Zartbitter e.V.

Nicht ganz so schlimm wie Wildwasser, zumindest wird dort auch von sexueller Mißbrauch gegen Jungen gesprochen – ein kleiner Fortschritt. Nichtsdestotrotz gehen beide Vereine nach dem Motto der mittelalterlichen Hexenprozesse vor: Der Verdacht wird zum Beweis, die Wahrheit interessiert nicht. Wenn Sie einmal in die Fänge dieser Institutionen geraten sind, und nicht gleich am Anfang massivst gegen die dortigen selbsternannten Auklärerinnen wehren, kommen Sie aus dieser Mühle nie wieder heraus! Diese Vereine – samt ihrem Anhang an Rechtsanwälte - haben schon das Leid von tausenden von unschuldigen Vätern und deren Kinder zu verantworten. Diese Vereine leben in der Illusion, dass bereits ein Vater, der seinem Kind die Windeln wechselt, ein sexueller Kindesmissbraucher ist! Das einzige Mittel, das in solch einem Fall helfen kann, ist sofort Strafanzeige gegen alle Beteiligten (die dortigen Sozialarbeiterinnen und auch die Kindsmutter) zu stellen. Des weiteren müssen Sie sofort an die Öffentlichkeit gehen, denn der Fall wird irgendwann auch durch die Pressearbeit dieser Vereine veröffentlicht. Mach Sie Ihr Schicksal bei Väterorganisationen, Zeitungen etc. publik, denn es wird in unserem Lande nach dem Motto verfahren: Wer schuldig ist schweigt! Also reden Sie! Unterstützung finden Sie auch hier: www.skifas.de

· Kirchliche Organisationen wie diakonische Beratungsstellen

Auch die Kirchen springen – leider – mehr und mehr auf den feministischen Zug auf. Man kann zwar noch immer unterscheiden zwischen der protestantischen und der katholischen Kirche. Das gilt jedoch nicht mehr, wenn es um das Thema Frauen und Kinder geht. Wer sich in das Thema näher einlesen will, dem seien folgende Links empfohlen:

- SKF – Sozialdienst katholischer Frauen

- EKD-Pressetexte: http://www.ekd.de/presse/900.html

· Jugendamt (dieser Behörde ist eigenes Kapitel gewidmet)

· AWO – Arbeiterwohlfahrt

Die AWO betreibt zahlreiche Frauenhäuser in Deutschland. Zusätzlich unterstützt sie das Denken, das Gewalt nur von Männern ausginge: www.awo.org/pub/kinder/kita/proj_praegt/view Des weiteren gibt es eine „Adressliste AWO Hilfesystem für Opfer häuslicher Gewalt“ sowie eine Liste aller Frauenhäuser der AWO. Wenn die Frau dort noch nicht fündig geworden ist, kann sie noch auf einer weiteren Seite nachsehen, ob es ein Frauenhaus in ihrer Nähe gibt. Es wird also von diesem „Wohlfahrtsverband“ alles getan, um der Frau die größtmögliche Unterstützung zu geben, wenn sie in ein Frauenhaus flüchten möchte.

letzte Änderung: 07.01.2010

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