Die Frauenhauslüge

Allgemeines zum Thema Frauenhäuser - und wie (auch) Missbrauch damit getrieben werden kann

Die Gründerin des ersten Frauenhauses in England – Erin Pizzey – distanziert sich mittlerweile davon. Die Grundidee sei eine völlig andere gewesen und erst die sogenannten Kampfemanzen der späten 70er Jahre haben aus den Frauenhäusern das gemacht, was sie heute sind: ein staatlich subventioniertes, hocheffizientes System, das Väter von ihren Kindern und Männer von ihren Frauen fernhält.

Dabei sind die Frauenhäuser angeblich so autonom, doch die Hand halten sie gerne auf, wenn es darum geht, an das Geld der (zumeist männlichen) Steuerzahler zu kommen.

Vor noch nicht allzu langer Zeit – nämlich vor dem Wohnungszuweisungsgesetz, gemeinhin auch Gewaltschutzgesetz genannt - war das Frauenhaus oft die einzige Möglichkeit, um sich auf einigermaßen legalem Weg vom Ehemann zu trennen und ihm gleichzeitig seinen Umgang mit den gemeinsamen Kindern auf lange Zeit so schwer wie möglich zu machen. Nunmehr sind Frauenhäuser oft nur noch bloße Unterkunftsstätten für die armen Frauen. Viele Frauen benutzen sie als ex-und-hopp-Werkzeug , weil sie sonst gerade nirgends unterkommen, aber trotzdem aus dem Ehealltag entfliehen wollen. Dazu muß der Ehemann bzw. Lebenspartner noch nicht mal gewalttätig geworden sein. Allerdings nützt ihm das bei einer Nachfrage nichts, denn es wird noch immer automatisch angenommen, dass nur Männer / Väter Täter sein können.

Leider haben viele Männer und Väter das Problem, dass sie erst aufwachen, wenn es zu spät ist. Wenn die Frau also bereits mit den Kindern im Frauenhaus angekommen ist. Nun ist guter Rat teuer. Der erste Schock über die Entführung der Kinder durch die eigene Frau sitzt tief, dazu machen sich Hilflosigkeit und Verzweiflung breit. Der Mann und Vater ist wie gelähmt.

Genau das wird ihm jedoch zum Verhängnis, denn gerade jetzt muß schnell reagiert werden, denn in den ersten Wochen nach dem "Auszug" werden die Weichen für die Zukunft und vor allem für den zukünftigen Umgang mit den Kindern gestellt.

Wir wollen hier aufzeigen, wie die Helferindustrie – bestehend aus Frauenberatungsstellen, Jugendamt, Familiengericht, Anwälten und natürlich Frauenhaus – alles unternehmen, um den Vätern den Zugang zu ihren Kindern so schwer wie möglich zu machen. Der Ausdruck „Familienvernichtungsmafia, der mittlerweile in vielen einschlägigen Foren kolportiert wird, trifft den Kern der Sache. Wer auf der Strecke bleibt, sind die Kinder – unsere Zukunft.

Wenn es bereits passiert ist – Frau und Kinder sind unerreichbar im Frauenhaus - dann hilft nur noch schnelles und zielorientiertes Handeln. Wir stellen hier die wichtigsten Tricks und Tipps vor um der sich illegal entziehenden und die Kinder entführenden Kindesmutter einen Strich durch die Rechnung zu machen. Diese Tipps dienen lediglich Anregungen zur Selbsthilfe, da jeder Fall anders gelagert ist. Trotzdem wollen wir auf die Möglichkeiten hinweisen, die die Betroffenen aus ihrer hilflosen Lethargie herausholen und die sich in unzähligen Fällen bereits bewährt haben.

Wir haben leider im Moment keine Möglichkeit, auf aktuelle Fälle hinzuweisen oder näher einzugehen. Wer jedoch Interesse daran hat, dass sein Fall der breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, kann sich gerne an uns wenden.

Wir hoffen, mit dieser Website unseren Beitrag dazu zu leisten, damit die Macht der Frauenhäuser und der gesamten Helferindustrie in Frage gestellt wird. Denn das Recht darf nicht nur zur Anwendung kommen, wenn es um die Frauen und Mütter geht.

letzte Änderung: 07.01.2010

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